2011/II Neuvermietungen gehen ins Geld

Die Hauptstädter müssen tiefer in die Tasche greifen, wenn sie eine neue Wohnung mieten. Um 7,3 Prozent stiegen die Mieten in den vergangenen zwei Jahren bei Neubelegungen. Das weist der Marktmietspiegel des Maklerverbandes IVD aus. Demnach beträgt die Durchschnittsmiete für einfache und mittlere Wohnlagen 6,20 Euro pro Quadratmeter, in besseren Lagen 7,50 Euro. Das heißt: neu vermietete Wohnungen sind rund 20 Prozent teurer als bestehende Mietverhältnisse. Dennoch - so der IVD - sei Berlin im Vergleich immer noch billig.
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